Manuell vs. Reinigungsroboter: Welche Methode passt zu meiner Anlage?

10. Oktober 2025

Die Reinigung von Solaranlagen ist ein entscheidender Faktor für ihre Effizienz und Lebensdauer und sollte deshalb nicht unterschätzt werden. Doch bei der Auswahl stellt sich für viele Betreiber die Frage: Solaranlage Reinigung – Roboter oder manuell? Welche Methode ist die richtige für Ihre Anlage, Ihr Dach und Ihr Budget?


In diesem umfassenden Leitfaden vergleichen wir beide Ansätze im Detail, beleuchten technische, wirtschaftliche und ökologische Aspekte und helfen Ihnen, die optimale Lösung für die Reinigung und Wartung Ihrer Photovoltaikanlage zu finden.

Warum eine Reinigung überhaupt notwendig ist

Solarmodule sind permanent der Witterung ausgesetzt, hinzu kommen Ablagerungen durch organische Verschmutzungen, wie Staub, Pollen, Vogelkot, und Moos. Auch industrielle oder landwirtschaftliche Emissionen können die Oberfläche bedecken und die Lichtaufnahme deutlich reduzieren. Studien zeigen, dass verschmutzte Module bis zu 20 % weniger Energie erzeugen. In Extremfällen kann dieser Prozentsatz sogar noch höher ausfallen und zu deutlichen Leistungseinfällen führen.



Eine regelmässige Reinigung ist daher kein Luxus, sondern eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Massnahme. Sie schützt Ihre Investition, erhöht den Stromertrag und verlängert die Lebensdauer Ihrer Anlage.

Die zwei Hauptmethoden im Vergleich

Eine regelmässige Reinigung ist eine Notwendigkeit, die nicht ignoriert werden sollte. Doch das führt dazu, dass sich viele Besitzer die Frage stellen, welche Methoden sich besser für ihre Anlage eignen. Grundsätzlich gibt es heutzutage zwei gängige Verfahrensweisen in der Praxis, um Photovoltaikanlagen zu reinigen.


Die Solarpower Care AG bietet beide an und kann Sie diesbezüglich individuell beraten.

1. Manuelle Reinigung

Bei der manuellen Reinigung werden die Module mit Bürsten, Teleskopstangen und demineralisiertem Wasser von Hand gesäubert. Diese Methode ist besonders bei kleineren Anlagen oder schwer zugänglichen Dächern verbreitet, da sich Fachpersonen von Hand darum kümmern, dass die Photovoltaikanlage wieder glänzt wie am ersten Tag.

Vorteile:

Häkchen

Hohe Präzision bei der Reinigung

Häkchen

Flexibel einsetzbar bei komplexen Dachformen

Häkchen

Ideal für punktuelle Verschmutzungen

Nachteile:

Schwarzes Icon eines Kreuzes

Höherer Personalaufwand

Kreuz

Sicherheitsrisiken bei Dacharbeiten

Schwarzes Icon eines Kreuzes

Zeitintensiv bei grossen Anlagen

Auch wenn viele Anlagenbesitzer denken, dass sie selbst Hand anlegen können, empfiehlt sich die Selbstreinigung nicht, da nicht nur Gefahr für eine Beschädigung an der Anlage besteht, sondern auch für die Person, die sich auf das Dach wagt. Ein professionelles Reinigungsunternehmen verfügt nicht nur über die notwendige Sicherheitsausrüstung, sondern auch über eine passende Versicherung.

2. Reinigung mit Roboter

Reinigungsroboter wie der sunbotics by sun-X, den die Solarpower Care AG verwendet und verkauft, sind automatisierte Systeme, die über die Moduloberfläche fahren und diese mit rotierenden Bürsten und Wasser reinigen. Sie eignen sich besonders für grosse, ebene Flächen wie Freiflächenanlagen oder für Flachdächer.

Vorteile:

Häkchen

Gleichmässige Reinigung über grosse Flächen

Häkchen

Geringer Personalaufwand

Häkchen

Hohe Effizienz bei regelmässiger Anwendung

Häkchen

Reduzierte Unfallgefahr

Nachteile:

Schwarzes Icon eines Kreuzes

Hohe Anschaffungskosten

Kreuz

Eingeschränkte Einsatzfähigkeit bei steilen Dächern

Schwarzes Icon eines Kreuzes

Wartungsbedarf der Roboter selbst

Schwarzes Icon eines Kreuzes

Nicht für alle Modultypen geeignet

Auch wenn die Reinigungsroboter in ihrer Anschaffung relativ teuer sind, gibt es die Option einer Reinigung durch Roboter durch die Solarpower Care AG, ab einer Fläche von 250 m². Für die Besitzer grosser Anlagen kann sich die Anschaffung eines Reinigungsroboters jedoch deutlich lohnen.

Sicherheit am Dach – ein kritischer Faktor

Die Sicherheit am Dach ist ein zentrales Thema bei der Reinigung. Besonders bei steilen Dächern oder mehrgeschossigen Gebäuden sind Absturzsicherungen, Seilsysteme und geschultes Personal unerlässlich. Die beiden Reinigungsmethoden weisen in Bezug auf die Sicherheit am Dach folgende Unterschiede auf:

Manuelle Reinigung

Ein schwarzer Karabiner

Erfordert eine spezifische Kletterausrüstung, Sicherungssysteme und in manchen Fällen auch Gerüste

Schwarzes Icon einer verletzten Person

Erhöhtes Unfallrisiko durch menschliche Arbeitskraft an gefährlichen Stellen

Ein schwarzes Icon einer Sonne hinter einer kleinen Wolke

Wetterabhängig aufgrund von Wind, Regen oder Eis

Roboterreinigung:

Ein schwarzes Gefahrensymbol mit Ausrufezeichen

Minimiert das Risiko für Reinigungspersonal

Ein schwarzer Strich Ein schwarzer

Ideal für Flachdächer oder leicht geneigte Dächer

Eine schwarze Barriere mit Blinklichtern

Einschränkungen bei komplexer Dacharchitektur

Wenn es um Sicherheit geht, sind Reinigungsroboter deutlich besser geeignet. Jedoch haben sie deutliche Einschränkungen, wenn es um Neigungen oder besondere Dachformen gibt. Sie eignen sich auch für Fassaden nicht.

Wasserverbrauch im Vergleich

Ein oft unterschätzter Aspekt ist der Wasserverbrauch bei der Reinigung, denn schliesslich sollte eine nachhaltige Stromerzeugung auch keine Ressourcen verschwenden. Das gilt für alle Photovoltaikanlagen, aber gerade in Regionen mit Wasserknappheit oder Umweltauflagen spielt dieser Faktor eine wichtige Rolle.

Manuelle Reinigung

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Durchschnittlich 1.5–2.5 Liter Wasser pro m²

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Höherer Verbrauch bei hartnäckiger Verschmutzung

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Möglichkeit zur Nutzung von Regenwasser oder demineralisiertem Wasser

Roboterreinigung

Schwarzes Icon eines Roboters

Durchschnittlich 1.0–1.5 Liter pro m²

Schwarzes Icon eines Roboters

Effizienter Wasserverbrauch durch gezielte Dosierung

Schwarzes Icon eines Roboters

Einige Modelle verfügen über eine integrierte Wasserrecyclingfunktion

Bei einer schonenden Reinigung mit einem nachhaltigen Wassermanagement wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch die Modulbeschichtung. 

Welche Methode passt zu welcher Anlage?

Ob eine manuelle Reinigung oder der Einsatz eines Reinigungsroboters am besten für Ihre Anlage geeignet ist, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über unterschiedliche Anlagentypen und die jeweils empfohlene Methode:

Anlagentyp Empfohlene Methode Begründung
Flachdach (privat) Roboter oder manuell Beide Methoden möglich, je nach Budget
Steildach (<30°) Manuell Roboter oft ungeeignet
Steildach (>45°) Manuell mit Sicherung Roboter nicht einsetzbar
Freiflächenanlage Roboter Hohe Effizienz, grosse Fläche
Fassadenintegriert Manuell Roboter nicht geeignet
Gewerbliche Grossanlage Roboter Kosteneffizient und sicher

Wirtschaftlichkeit im Vergleich

Die Kosten für die Reinigung hängen stark von der Methode ab. Während die manuelle Reinigung meist günstiger in der Einzelanwendung ist, kann sich ein Roboter langfristig lohnen, besonders bei regelmässiger Nutzung und bei grossen Anlagen.

Manuelle Reinigung

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

CHF 2.50–4.00 pro m²

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Zusätzliche Kosten für Sicherheit und Anfahrt

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Ideal für gelegentliche Reinigung

Schwarzer Reinigungshandschuh mit Seifenblasen

Möglichkeit einer Sichtung durch Profis bei der Reinigung

Roboterreinigung

Schwarzes Icon eines Roboters

CHF 2.00–3.50 pro m² (bei Mietmodellen)

Schwarzes Icon eines Roboters

Anschaffungskosten ab CHF 5 000 (für eigene Systeme)

Schwarzes Icon eines Roboters

Günstiger bei hoher Reinigungsfrequenz

Tipp: Für private Haushalte mit kleiner Dachfläche lohnt sich meist die manuelle Reinigung. Bei gewerblichen Anlagen mit über 100 m² kann die Anschaffung eines Roboters wirtschaftlich sinnvoll sein. Die Solarpower Care AG setzt Reinigungsroboter erst bei einer Fläche ab 250 m² ein.

Schonende Reinigung – Schutz für Ihre Module

Die Moduloberfläche ist empfindlich. Kratzer, chemische Rückstände oder zu hoher Druck können die Leistung dauerhaft beeinträchtigen. Deshalb ist eine schonende Reinigung essenziell.

Worauf Sie achten sollten:

Ein Icon einer schwarzen Bürste

Verwendung von weichen Bürsten oder Mikrofaser

Zwei schwarze Wassertropfen

Deionisiertes Wasser statt Leitungswasser

Schwarzes Icon von zwei Putzutensilien

Keine aggressiven Reinigungsmittel

Schwarzes Icon eines Hochdruckreinigers

Keine Hochdruckreiniger ohne Fachkenntnis

Roboter sind oft auf schonende Reinigung ausgelegt und arbeiten mit kontrolliertem Druck und gleichmässiger Bewegung. Eine manuelle Reinigung sollte auf jeden Fall von einer Fachperson durchgeführt werden, da sonst Schäden an der Solaranlage entstehen können.

Hybridlösungen als Alternative

In manchen Fällen kann eine Kombination beider Methoden sinnvoll sein. So lassen sich die Vorteile von Effizienz und Präzision vereinen. Das ist mit einem Anbieter wie der Solarpower Care AG möglich, der beide Verfahren anbietet und bei Bedarf kombinieren kann.


Lassen Sie sich dazu individuell beraten, um die beste Methode für Ihre Photovoltaikanlage und einen Partner für die korrekte Reinigung und Wartung zu finden.

Zukunftsausblick: Wohin entwickelt sich die Reinigungstechnologie?

Die Photovoltaikbranche entwickelt sich wie jede andere Technologie, die Nachhaltigkeitsprinzipien verfolgt, rasant weiter. Mit ihr aber auch die Reinigungstechnologien. Reinigungsroboter sind eine praktische und effiziente Alternative zur manuellen Reinigung. In den kommenden Jahren sind folgende Trends zu erwarten:

Oranger Kreis mit weisser Zahl 1

Intelligente Reinigungsroboter

  • Mit Sensorik zur Erkennung von Verschmutzungsgrad
  • Automatische Aktivierung bei Leistungseinbruch
  • Integration ins Monitoring-System
Oranger Kreis mit weisser Zahl 2

Drohnenbasierte Reinigung



  • Erste Pilotprojekte in Entwicklung
  • Ideal für schwer zugängliche Dächer
  • Noch hohe Kosten und technische Hürden
Oranger Kreis mit weisser Zahl 3

Selbstreinigende Modulbeschichtungen

  • Nanotechnologie zur Abweisung von Schmutz und Wasser
  • Reduziert Reinigungsbedarf, aber wird die Reinigung nicht vollständig ausschliessen.
  • Noch nicht flächendeckend verfügbar

Diese Innovationen könnten die Reinigung einer Solaranlage in der Zukunft neu definieren, doch aktuell bleibt die Wahl der Reinigungsmethode eine Frage der individuellen Gegebenheiten und sollte in Zusammenarbeit mit einem Fachbetrieb entschieden werden.

Solaranlage Reinigung: Roboter oder manuell – die richtige Wahl treffen

Die Entscheidung, ob Sie Ihre Solaranlage Reinigung mit Roboter oder manuell durchführen möchten, hängt von vielen Faktoren ab, wie der Dachform, der Anlagengrösse, dem Budget, verschiedenen Sicherheitsanforderungen und Umweltaspekten. Beide Methoden haben ihre Berechtigung und ihre idealen Einsatzbereiche.

Schwarzes Icon eines Putzhandschuhs mit Seifenblasen

Die manuelle Reinigung ist flexibel, präzise und ideal für kleine oder komplexe Anlagen.

Schwarzes Icon eines Roboters

Roboterreinigung ist effizient, sicher und wirtschaftlich bei grossen, ebenen Flächen.

Schwarzes Icon eines Schutzschildes mit weissem Haken

Eine schonende Reinigung sowohl manuell als auch mit Roboter schützt Ihre Module und erhält die Leistung.

Schwarzes Icon eines Bauhelmes

Sicherheit am Dach ist bei manueller Reinigung besonders wichtig.

Schwarzes Icon zweier Wassertropfen

Der Wasserverbrauch ist bei Robotern meist geringer und nachhaltiger.

Zusammenfassung:

Die Solarpower Care AG steht Ihnen als kompetenter Partner zur Seite, ob bei manueller Reinigung, roboterbasierter Pflege oder der Entwicklung eines langfristigen Wartungsplans. Wir beraten Sie transparent, nachhaltig und mit Blick auf maximale Effizienz.



Ihre Solaranlage verdient mehr als nur Sonnenlicht – sie verdient Pflege, die wirkt.

FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten

  • Ist ein Reinigungsroboter für mein Steildach geeignet?

    In der Regel nicht. Roboter benötigen eine stabile, ebene Fläche. Bei steilen Dächern ist manuelle Reinigung mit Sicherung die bessere Wahl.

  • Wie viel Wasser verbraucht ein Roboter im Vergleich zur Handreinigung?

    Roboter sind effizienter und verbrauchen etwa 30–40 % weniger Wasser – besonders bei regelmässiger Anwendung.

  • Kann ich meine Anlage selbst manuell reinigen?

    Kleine, gut zugängliche Anlagen können selbst manuell gereinigt werden, was aber nicht empfohlen wird. Sie sollten dabei auf Ihre Sicherheit achten, das geeignete Werkzeug und demineralisiertes Wasser verwenden und vorsichtig vorgehen, um Ihre Anlage nicht zu beschädigen.

  • Wie finde ich heraus, welche Methode für meine Anlage passt?

    Lassen Sie Ihre Anlage von einem Fachbetrieb begutachten, da die Dachform, der Modultyp und der Verschmutzungsgrad entscheidend für die richtige Wahl sind.

  • Sind Roboter auch für Fassadenanlagen geeignet?

    Nein, vertikale Flächen sind für die meisten Roboter ungeeignet. In diesen Fällen ist immer eine manuelle Reinigung notwendig.

Aktuelle Beiträge

Solarpaneele vor blauem Himmel mit flauschigen weissen Wolken.
10. Oktober 2025
Alle Antworten rund um die PV-Reinigung: Dauer, Kosten, Methoden, Sicherheit & beste Jahreszeit. Kompakt erklärt für private & gewerbliche Anlagenbetreiber.
Solarpaneele auf einem Dach vor bewölktem Himmel, im Hintergrund ein Gebäude.
10. Oktober 2025
Mit unserer PV Reinigung Checkliste sichern Sie eine präzise Offerte & reibungslosen Einsatztermin. Alle wichtigen Angaben für Sicherheit, Planung & Effizienz
Solarpaneele und Windkraftanlage an einem schneebedeckten Hang unter blauem Himmel.
10. Oktober 2025
So sichern Betreiber den PV-Ertrag im Winter: Tipps zur sicheren Schneeräumung. Erfahren Sie, wann Eigenleistung sinnvoll ist und wann Profis helfen.
Ein Arbeiter in Sicherheitsweste und Schutzhelm installiert vor blauem Himmel Solarpaneele auf einem Dach.
10. Oktober 2025
Sichere Solaranlagen-Reinigung: Erfahren Sie von den wichtigsten Do’s & Don’ts für Solaranlagen-Eigentümer – von Absturzsicherung bis Elektrogefahr.
Solarpaneele auf einem Dach, im Hintergrund ein grasbewachsener Hügel unter strahlend blauem Himmel.
10. Oktober 2025
Welche PV-Monitoring-Kennzahlen sind entscheidend? Ertrag, PR, Eigenverbrauch & Alarmierung – so optimieren Betreiber ihre Solaranlage in der Schweiz.
Eine Hand, die einen Stift hält, unterzeichnet ein Dokument.
10. Oktober 2025
Alles zum PV-Wartungsvertrag in der Schweiz: Leistungen, Wartungsintervalle, Kosten und Vorteile für private und gewerbliche Solaranlagenbetreiber.
Wärmebild von Solarzellen, wobei heisse Stellen orange/gelb und kühlere Bereiche violett erscheinen.
10. Oktober 2025
Ab wann lohnt sich eine Solaranlagen-Reinigung? Lernen Sie, wie Schmutz Leistungsverlust verursacht und wie Sie den richtigen Zeitpunkt erkennen.
Luftaufnahme eines Solarparks mit Reihen blauer Paneele auf grünem Gras.
10. Oktober 2025
Moos, Algen & Vogelkot mindern PV-Leistung und schädigen Module. Erfahren Sie, wie Sie Rückstände sicher entfernen und Erträge langfristig sichern.
Solar panels on a rooftop with a green garden, a town and church in the background under a blue sky.
10. Oktober 2025
Schonende PV-Reinigung mit demineralisiertem Wasser & Bürstensystem: Rückstandsfrei, nachhaltig & effizient für maximale Leistung Ihrer Solaranlage.
A cleaning robot brushes solar panels on a roof, with power lines and green fields in the background.
10. Oktober 2025
Lerne alles über die Kosten der Photovoltaik-Reinigung: Preis pro m², Anfahrtskosten, Einflussfaktoren & Tipps zur Kostenoptimierung für Ihre Solaranlage.
Mehr anzeigen